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Arendt: Über das Böse
Asefaw: Genitalbeschneidung
Bechara: Zehn Jahre meines Lebens
Benard: Die Politik ist ein wildes Tier
Berger: Bikini
Burbach/Döge: Gender Mainstreaming
Choe/Meutrath: Das Schweigen brechen
Coakley: Macht und Unterwerfung
Delbrel: Gott einen Ort sichern
Domentat: Lass dich verwöhnen
Eggehorn: Saras Lachen
Farhat-Naser: Verwurzelt...
Fischer: Gotteskünderinnen
Flesch-Thebesius: Außenseiter
Francia: Magie der Sprache
Gaschke: Die Emanzipationsfalle
Göttner-Abendroth u.a.: Göttin
Grenz-Lücke: Prostitution
Günter: Die weibl. Seite der Politik
Günter: Die weibl. Hoffnung der Welt
Günter: Frauen-Vorbilder
Günter: Frauen Autorität Pädagogik
de Jong: Babys aus dem Labor
Hamel: Der Fall Neaira
Herman: Das Eva-Prinzip
Hidalgo: Medea des Euripides
Hildebrandt, Irma
Hirsi Ali: Mein Leben, meine Freiheit
Käßmann: Mitte des Lebens
Kätzel: Die 68erinnen
Kapfer: Die Frauen von Maroua
Kelek: Die verlorenen Söhne
Keller: Abende nicht von dieser Welt
Koch-Mehrin: Schwestern
Krautkremer: Fürstin Louise
Kuhlmann u.a.(Hg): Das Böse
Lenzhofer: Chicks Rule
Magirius: Reichtum des einfachen Lebens
Markert: Wachsen am Mehr...
Markert: Welt der Gabe
Martin: Bis das Geld euch scheidet
Mazo Karas: Sexualität im Mittelalter
Mogge-Grotjahn: Gender...
Moser: Von Opfern reden
Neumayr: Kritik der Gefühle
Nord: Individualität ...
polymorph: (K)ein Geschlecht...
Posche: Weibliche Übernahme
Potthast: Von Müttern und Machos
Praetorius: Handeln aus der Fülle
Praetorius: Die Welt - ein Haushalt
Praetorius: Gott dazwischen
Riegel: Gott und Gender
Rinscheid: Lebe - Yascha
Schaeber: Macht der Trommeln
Schmeh: Planeten und Propheten
Schwarzer Die Antwort
Seul: Goodbye Baby
Seidler: Frauen-Auto-mobil
Sezgin: Typisch Türkin?
Skibbe: Ayurveda-Handbuch
Strack: Segenstexte
Tornau: Sündenfall
Solberg: Voices
Schüller: Frau sein heißt politisch sein
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Ugresic: Keiner zu Hause
Vaughan: For-Giving
Vianello/Caramazza: Postmaskuline Ges
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Wieviorka: Die Gewalt
Williams: In der Army
Wind: Dorothee Sölle
Zimmermann: I Ging

 

 

Christiane Burbach/Peter Döge (Hg.): Gender Mainstreaming. Vandenhoeck & Ruprecht.228 Seiten. 24,90 EUR

 

 

Gender Mainstreaming implementieren

 

Seitdem das Konzept des Gender Mainstreamings 1999 zur Leitlinie der Bundespolitik erklärt wurde – wie vorher schon der Europäischen Union – haben zahlreiche Institutionen Erfahrungen mit der Umsetzung gesammelt. Gender Mainstreaming will, anders als die Frauenförderung, nicht die Anliegen und Interessen von Frauen als solche befördern, sondern es ist ein Managementinstrument, das dazu dient, ein ausgewogene und chancengleiches Verhältnis der Geschlechter innerhalb einer Organisation von oben nach unten implementieren. Dieses Buch versammelt Erfahrungsberichte aus Kirchen, Kommunen und Gewerkschaften, die in den vergangenen Jahren einen solchen Prozesse initiiert und durchlaufen haben. Sie berichten von Widerständen und Fallstricken, aber auch von den positiven Chancen und Möglichkeiten für alle Beteiligten. Dazu kommen Beiträge, die die Bedeutung von Gender Mainstreaming für verschiedene Handlungsfelder erläutern: Was heißt das zum Beispiel für Hochschulen, für Naturwissenschaften, für das Recht oder die Medizin? Ergänzt wird der Band durch beispielhafte Arbeitsschritte und konkrete Vorschläge etwa für Workshops. Empfehlenswert für alle, die konkret mit der Implementierung von Gender Mainstreaming in ihrer Organisation beauftragt sind.

 

In: Publik Forum, Nr. 15, 17. August 2007.

 

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